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Büro für angewandten poetischen Terrorismus

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Büro für angewandten poetischen Terrorismus
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Handlungsfeld:
das Büro für angewandten poetischen Terrorismus – ein Label für künstlerische Widerständigkeit. Das Büro wurde gegründet als eine kreative Antwort auf die Repression von Seiten der Staatsapparate während, und im Vorfeld
der g8-Vorbereitungen. Die Fülle der Grundrechtsverletzungen von staatlicher Seite aus haben gezeigt, dass ein Ideal der Meinungsfreiheit, der Freiheit der Forschung und Lehre und der Freiheit der Kunst nicht unbedingt so gewährleistet wird wie es uns immer präsentiert wird. Es hat sich auch immer wieder gezeigt, dass friedlicher Protest und basisdemokratisch organisierte Strukturen durchaus ins Fadenkreuz staatlicher Repression und struktureller Gewalt geraten können.

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Media guerrilla:
Mit seinen ersten Aktionen „mg – mediaguerrilla“  hat das Büro 2007 und 2008 in den Thematiken : Terrorismus zum einen und den Einflüssen multinationaler Firmen auf die öffentlichen Einrichtungen zum anderen, schwerpunktmäßig gearbeitet. Sie (mediaguerilla)versteht sich als visuelle Provokation angelehnt an das Kürzel der „militante gruppe“ zu dessen Zugehörigkeit der Kollege und Soziologe Andrej Holm bezichtigt wurde und in dessen Zuge ein militanter Kampf gegen den Krieg der Bundeswehr in Afghanistan in die Öffentlichkeit kam. Es gab Aktionen des Büro im Tacheles und in Bethanien im Rahmen der Ausstellung „Terrorism is it“ 

<<< Um die Interventionen zu sehen, klicken Sie links durch die orangen Buttons

http://www.yorck59.net/node/71


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