|OKK| - Organ kritischer Kunst - organ of critical arts



Offene Türen - Puertas abiertas
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PUERTAS ABIERTAS, ein Ausstellungsprojekt zu Cuba

2.09. - 25.09. 2016



2. September 19h


Vernissage "Puertas Abiertas - Offene Türen: Kuba im Wandel"


Eröffnung der Ausstellung. Begrüßung und Einführung durch Karen Ranke, teilnehmende Künstlerin und Kuratorin des Projekts. Anschließender Skype-Künstlerchat mit den kubanischen Künstlern, William Baró Griñan, Guillermo Cruz Solís, Yamil Pedroso Cordero. Musikalische Begleitung: Aldo Antonio

In der Ausstellung „Puertas Abiertas – Offene Türen“ werden 34 Fotografien und Gemälde dreier kubanischer Nachwuchskünstler sowie einer deutschen Künstlerin gezeigt.



3. September 20h


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Santa Cecilia - Zeremonie für eine verzweifelte Schauspielerin


Theaterstück: Jutta Kausch spielt Santa Cecilia von Havanna


das Stück findet in der PA 58 statt

Prinzenallee 58, 13359 Berlin Wedding

(schräg gegenüber des OKK)



Die Geschichte von Cecilia, Kaiserin und Hure von Havanna, die seit Jahrhunderten auf dem Grunde des Meeres begraben liegt und sich weigert, den ewigen Tod zu sterben, ist eine wunderbare Parabel, sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Stadt zu beschäftigen, die auch Berlin, Peking oder Madrid sein könnte. Mit ihren Sehnsüchten, Enttäuschungen, Träumen, Visionen und Utopien, zeigt uns Cecilia die menschliche Seele und erlaubt uns, in den Geist des Menschen einzudringen, der jeden Tag geb...oren wird und gleichzeitig stirbt.

Drehbuch: Abilio Estévez (*1954)
Abilio Estévez zählt zu den prominentesten kubanischen Autoren de Gegenwart. Er erhielt zahlreiche nationale und internationale Literaturpreise. Santa Cecilia ist Teil der Trilogie „Drei Theaterstücke für eine verzweifelte Schauspielerin“.

Darstellerin: Jutta Kausch (*1952)
Schauspielerin, Kabarettistin.

Regie: Eddy Socorro (*1950)
Theaterregisseur in Havanna und Deutschland, Dozent für Schauspiel in Berlin, Hans-Otto-Theaterpreisträger der Stadt Dresden.


6. September 18h


"Quo vadis Cuba?"


Puttensaal, Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2, 13357 Berlin Wedding


Podiumsdiskussion mit

Harald Neuber (Prensa Latina),

Angelika Becker (Netzwerk Kuba e.V.) und

José Conde (La estrella de Cuba e.V.)

"Herausforderungen und Chancen des Annäherungsprozesses zwischen Kuba und den USA"










 
Dekolonisierung in Kunst und visueller Kultur
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BLOWBACK


ein Ausstellungsprojekt aus der Serie:

Dekolonisierung in Kunst und visueller Kultur


Rajkamal Kahlon


Eröffnung: Freitag 10. Juni 19.00h

mit einem Vortrag von Sandrine Micossé-Aikins (in engl. Sprache)



Ausstellungsdauer vom 10.06. bis 10.07.


Ein Projekt von: http://www.xartsplitta.net/









OFFENES ATELIER --- KOLONIEWOCHENENDE / 1.MAI


Timea Anita Oravecz & Valentina Sartori


Freitag, 29. April um 19:00

Samstag, 30.April 15h - 19h

Sonntag 1. Mai ab 15h




Im Rahmen vom Gallery Weekend (der Kolonie Wedding) April 2016 präsentiert OKK - Organ kritischer Kunst- die laufende Arbeit zweier Künstlerinnen, die während der ersten Hälfte 2016 den Projektraum beleben.
Beide künstlerischen Positionen erforschen aktuelle dringliche Aspekte der Wanderung/Migration, aus Menschen, Symbolen, Gefühlen und Vorstellungen bestehend.
Präsentiert werden ironischen Flaggen und nicht wehende Wimpel, die Ansichten über die Bedingungen, in Europa geflüchteter Menschen, darstellen.
Timea Anita Oravecz interessiert sich für das Konfliktfeld zwischen Identität, Herkunft und Integrationsbedürfnis. In ihren Arbeiten verbindet sie persönliche und kollektive Erfahrungen mit kulturhistorischen und sozio-politischen Themen, indem sie ortspezifische Installationen herstellt, sowie Objekte und Videoarbeiten. Ausgestellt werden 'kritische Variationen' der Eu-Fahne.
Valentina Sartori arbeitet an einem Format kollektiver Malerei, indem die zusammenverbrachte Zeit eine zentrale Rolle spielt. Großformatige Gruppenportraits stellen alte und neue Bürger hautnah vor, vermischen Herkünfte, provozieren Unstabilität und halluzinieren durch die knall bunten Tuschen auf Papier.
Präsentiert werden einige Gemälde aus den Serien FREUDENMEILE und RE-BILD.
Beide Künstlerinnen stammen nicht aus Deutschland, wohnen aber seit Jahren in Berlin.





Der event auf fb


http://www.koloniewedding.de/#flyer

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http://www.timeaoravecz.com/


http://www.valentina-sartori.com/




In den letzten Wochen bin ich oft gefragt worden wie es denn mit okk weitergehen wird nun hier das Statement für die Planung der nächsten Monate:


Da die personelle und ökonomische Sitiation im OKK -Kollektiv, in den letzten Monaten unter radikalen Veränderungen gelitten hat, haben wir beschlossen die erste Hälfte des laufenden Jahres den Raum als Arbeits- und Atelierraum zu nutzen bzw. Kolleginnen, die dringend einen Raum benötigten, diesen zur Verfügung zu stellen, um die Zeit konstruktiv zur Restrukturierung und Repositionierung für unsere Arbeit und Projekte zu nutzen.


Derzeit arbeiten zwei Kolleginnen und zwei Mitglieder des Kollektivs im Raum, es wird performativ, situationistisch, bürokratisch und tradiert (sprich in Malerei/Graphik usw.) gearbeitet.


Die künstlerische Projektleitung, namentlich meine Wenigkeit – P.H., ich befinde mich auf einer Projekt- und Studienreise in Belarus und Russland um im Mai über das Baltikum wieder nach Berlin, mit neuen Projekten und möglicher Netzwerkarbeit, für die kommenden Jahre, zurückzukehren.

Ein Hauptanliegen meinerseits, neben der (nicht einfachen Erlernung der Sprache) ist die Vernetzung mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem „weiteren“ osteuropäischen Ausland. In Zeiten diplomatischer und politischer Spannungen muss alles unternommen werden um die Verbindungen im innereuropäischen Haus (wie in diesem Fall auch außerhalb der EU-Strukturen) auf kultureller und progressiver Ebene nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch auszubauen. Die Kultur hat die Aufgabe dann einzuspringen, wenn diplomatische Verständigung ins Stocken kommt. Belarus und Russland, sowie die Ukraine, gehören zu Europa auch wenn „aussereuropäische Einflußsphären“ uns etwas anderes erzählen wollen. Wenn man den geografischen Mittelpunkt von unserem Kontinent ausmachen will, muss man sich meistens ein wenig mehr nach Osten bewegen, als es vielen Transatlantikern recht und lieb ist. Es wird nichts helfen, … nicht nur die Geografie, sondern auch eindeutige kulturelle (!) Tatsachen sprechen mehr als für sich! Der Fakt dass, die sowjetischen Völker und die damals verbündeten slawischen Völker aus dem Osten Europas, seinerzeit die Hauptlast zur Befreiung des Kontinents vom deutschen ( beim Völkermord nicht nur an jüdischen Mitmenschen, haben sich viele Europäer ihre nationalen Fähnchen mit Blut besudelt!) Faschismus getragen haben ist wohl mehr, als nur eine „historische Randnotiz“. Nicht umsonst wird hierzulande (belorus) das Gedenken an die Opfer und die Kämpfer_innen für die Befreiung, bis zum heutigen Tag rigoros aufrechterhalten, und meiner Meinung nach auch in gewisser Weise gerechtfertigt „zelebriert“. (Man sollte es mir nicht übel nehmen an dieser Stelle die Dankbarkeit, auch, und vor allem von deutscher Seite aus, nochmal intrinsisch zu betonen !!!)


Wie dem auch sei … die Aufgabe von OKK als einem metanationalem Projekt ist es, die Wege und Mittel zu suchen einen kulturellen Dialog innerhalb dieser schwierigen und komplexen Beziehungen zu suchen. Es ist keineswegs eine Strömung, die nationalistischen, oder gar imperialistischen Strukturen von Seiten reaktionärer, auch russischer, oder sogenannter propagandistischer „pro-russischen“ Strukturen zu fördern. Nein … im Gegenteil, die Reaktion als solche kann nur in einer gemeinschaftlichen internationalistischen Idee bekämpft und überwunden werden. Das ist mein persönliches Anliegen, gegen Reaktion und Nationalismus, der sich in vielen Ländern heutzutage leider als gefährlicher Protofaschismus inszeniert und nicht nur in meinem Land zu rassistischen und pseudonationalistischen (retro-nationalistschen) Auswüchsen führt. Antirassismus, dessen Wurzel im bedingungslosen Antifaschismus und Antinationalismus zu suchen ist, muss klar und unmissverständlich definiert werden – als progressive, ja hört sich altmodisch an … linke Position !!! Aus diesem Grund wenden wir uns, als OKK-Kollektiv (alle die daran glauben sind eingeladen teilzunehmen) den Fragen und Nöten der Menschen zu, die Veränderungen durchleben, die den Status quo des kapitalistischen Systems, zu durchbrechen versuchen. Die kommenden Projekte werden die Veränderungen von Gesellschaften und (RE-) Positionen behandeln!


Wenn die ökonomischen (– Projektanträge, mögliche Förderungen, etc.) Strukturen es zulassen haben wir in der zweiten Hälfte des Jahres ein interessantes Programm in Richtung „far West“ am Start. Mit Gästen aus Chile, Cuba, Mexico und den USA liegt der Fokus klar auf dem Amerikanischen Kontinent:

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Wir möchten mit einem ersten Projekt für 2016 im Juni, die Positionen von „nicht phenotypischen deutschen Künstler_innen“ untersuchen, und wie man sich in Zeiten wachsenden Protofaschismus und aggressivem Rassismus, als deutsche POC (people of colour) repositionieren kann. Einen Ansatz, einer zweiten „Metanationale“. Dazu haben wir die Unterstützung und die Arbeiten von alten Wegefährt_innen, die wir gerne in den Räumen des OKK präsentieren möchten.

Dieses Projekt wird in Kooperation mit: http://www.xartsplitta.net/ erarbeitet.


„Vetruvian Man, or how I learned to love the bomb“ Rajkamal Kahlon, 2013

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Desweiteren sind wir mit einem Designer - Kollektiv: "The pick of the crab" aus Chile im Gespräch um, in August 2016, Positionen aus einem Land zu präsentieren, aus dem immer innovative, progressive Positionen gekommen sind, die leider auf der „Weltbühne“ nie weitere Anerkennung genießen konnten, aufgrund der Tatsache, daß die hochgradigen, kapitalistischen Strukturen in diesem südamerikanischem Land, allen progressiven Gedanken, aus ökonomischen Gründen die Ausarbeitung unterminiert haben. Ein Versuch ein konstruktives Unternehmen zu präsentieren und zu fördern, diesmal auch „fernab“ von irgendwelchen direkten politischen Positionen.

http://www.thepickofthecrab.cl/proyectoensamble/


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Im September haben wir, wenn die Konditionen es zulassen, ein Kollektiv aus Cuba zu Gast, mit der Ausstellung: "Puertas abiertas - offene Türen", welches die kommenden Veränderungen, bzw. die strukturelle oder visuelle Stagnation im Inselstaat zur Thematik haben, Fotografen, die die Pre-Transition der kommenden Umstrukturierung zum Thema haben. Die Richtung in die es gehen wird, wird sich auf den kubanischen Straßen, besonders, in den Straßen von Havanna zeigen. Aktuelle Fotografie zur analogen Annäherung der USA an Cuba, oder vielleicht auch Bilder einer althergebrachten Resistenz dem kapitalistischen System gegenüber ?!?

Veremos! … venceremos?


"Artesanos" - Karen Ranke, Cuba 2015

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Der Oktober ist eingeplant für eine Kooperation die aus dem letzten Jahr resultiert. Die Kolleg_innen aus Tijuana (aus dem „no exit“-projekt /okk / Oktober 2015) haben sich angemeldet ein Projekt in Berlin zu realisieren, welches die Thematik der Grenze und des „Frontstaates“ zwischen ökonomischen Grenzen zum Thema hat. Ein Thema das nicht nur historisch sehr eng mit Berlin verbunden ist. Es geht um „geparkte“ Hoffnungen, die sich entlang der unüberwindbaren Grenze in sehr unteschiedliche innovative Richtungen entwickeln können. Ein Projekt parralell zur Migrationsproblematik, zu Rassismus und Integrationsversuchen, die wir hie in Europa nur zu gut kennen! Visuell, aktivistisch und zur aktuellen Situation sehr kohärent --- aus dem „demokratischen … toleranten“ Westen!


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Und last but not least ist der November geplant für ein Projekt der „Kandor 13“ Plattform, einer von lateinamerikanischen Kolleg_innen organisierten Projekts in NYC. Hier werden kritische Künstler_innenpositonenen gebündelt, um über konkrete Migrantische Positionen zu verhandeln, die im Herzen der „angestrebten neuen Heimat“ eine Verankerung gefunden haben und diese kritisch reflektieren möchten … zu Gast im Wedding von Beriln !!!

http://kandor13.com/



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Wie Ihr sehen könnt ist die Idee, oder besser gesagt die Realität von Migration, weitaus universeller, als das was uns die mediale Wirklichkeit hierzulande überbringen mag. Migration und Flucht ist ein ökonomisches, metanationales Problem, verursacht durch den multinationalen Kapitalismus dem wir uns als „Weltgemeinschaft“ annehmen müssen. Nicht nur in unserem verstaubten egozentrischen Europa.


Die Problematik zu fokussieren kommt aus dem Herzen der Gesellschaft die sich als universell, demokratisch und offen multikulturell versteht! Begreifen wir es als Chance in diesen „schwierigen“ Momenten für unsere europäische Positionen, uns am „Westen“ zu orientieren, oder verfallen wir in alte Strukturen von Nationalismus und rassistischer Abschottung alteuropäischer Prägung !?!










nachdem unsere Seite jetzt zum x-ten mal gehackt wurde, sind wir wieder online wie gewohnt mit unserer Energie gegen Reaktion, Rassismus und menschenverachtende politische und soziale Tendenzen ... der Kampf geht weiter ...





 
NoExit SNAPSHOT
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[DE]

Zwei gespiegelte Ausstellungen an zwei sich wandelnden Grenzorten: Berlin und Tijuana/San Diego – im Kontext gegenwärtiger Dissonanzen und Wellen von Migration.

Im Austausch stellen Künstler aus beiden Städten schnappschußartig Reaktionen auf ihre politischen Landschaften aus. Die Arbeiten zeigen abstrahierte Momente von Distanz und Erkennen, Augenblicke des Schaffens, des persönlichen Eingebundenseins, von Neuordnung, Auflösung und Überdenkens.

Wir laden Euch ein zur virtuellen, grenzüberschreitenden Koch-Veranstaltung mit den Küchenchefs Black Magic Mael und Voodoo Stu of Voodoo Stu’s. Die Künstler_innen aus Tijuana/San Diego sind virtuell anwesend.

Eröffnung und Koch-Event: 24. Okt. 2015
Ausstellung: 24.10.2015 – 14.11.2015

OKK, Prinzenallee 29, Berlin
http://www.kritische-kunst.org/



[EN]

NoExit- Snapshot is a mirroring show in two borderscape cities: Berlin and Tijuana/San Diego - connected by the waves and dissonances of global migration patterns of the present day.

Through Berlin artists offering reactions of their changing political landscapes to Tijuana/San Diego artists, and vice versa, a refracted snapshot is offered. Tactically impromptu, this exhibition offers an abstracted moment of distance and recognition, a glimpse of production, of personal involvement, for regrouping, dissolving, and reconsidering.

Please join us for a live virtual transborder cooking event with chefs Black Magic Mael and Voodoo Stu of Voodoo Stu’s and to virtually meet other NoExit Tijuanense artists.

Dates: opening October 24, with cooking event
Exhibition runs Oct. 24. - Nov. 14 2015

OKK, Prinzenallee 29, Berlin
http://www.kritische-kunst.org/

Künstler_innen / Artists:
Voodoo Stu’s (Black Magic Mael + Voodoo Stu) - Tijuana
POLEN (Adriana Trujillo + José Inerzia) - Tijuana
Cognate Collective (Amy Sanchez + Misael Diaz) - Tijuana
Claudia Cano- San Diego/Tijuana
Kate Clark -San Diego
Dominic Paul Miller -Tijuana/San Diego
Elizabeth Chaney - Tijuana

organized by Lisa Glauer and Kate Clark, hosted by OKK




 
Zwei Mexiko-Ausstellungen im Soldiner Kiez
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Wir möchten Sie auf zwei Mexiko-Ausstellungen im berliner Wedding aufmerksam machen:
Mexiko roh im Atelier Soldina und NoExit im OKK.

24. Oktober bis 14. November 2015
  • Im OKK organisieren Lisa Glauer und Kate Clark mit sieben Künstlern NoExit - eine Spiegel-Show in den Grenzorten Berlin und Tijuana/San Diego – in Verbindung mit den Ressonanzen weltweiter Migrationsbewegungen.
  • Im Atelier Soldina zeigt Karin Albers die Videoinstallation Mexiko roh – über kurze Ausschnitte ihrer unverblümten Super-8 – Filme schlägt sie den Bogen zur bestialischen Mafia-Herrschaft und erinnert an die ermordeten Journalisten.

24. Okt., 19.00 Uhr
  • OKK: Eröffnung NoExit und virtuell grenzübergreifender Koch-Event
  • Atelier Soldina : Mexiko roh, Teil 1, „Eintritt erlaubt für Uniformierte, Frauen, Kinder und Schuhputzer“

30. Okt., 20.00
  • Atelier Soldina : Mexiko roh, Teil 2, „Eintritt verboten für Uniformierte, Frauen, Kinder und Schuhputzer“

01. Nov., 15.00 – 20.00
  • Atelier Soldina : Gemeinsam mit den Besuchern errichten wir einen Altar
 zu Ehren derer, die es wagten, ihre Stimme zu erheben.
  • Video Danza de la muerte vom mexikanischen Tänzer und Choreografen Shanti Oryazabal.

Wir freuen uns, Sie persönlich dort zu begrüßen. Ansprechpartner:
OKK - Pablo Hermann, 030 - 52135177, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , Prinzenallee 29, 13359 Berlin
Atelier Soldina - Karin Albers, 030 – 78001212, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , Soldiner Str. 92, 13359 Berlin

Weitere Informationen folgen.
 
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